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Die Mitarbeiter von Off Road Kids versuchen, den Straßenkindern zu helfen. ©Off Road Kids Stiftung

Wie hilft man eigentlich Straßenkindern?

Manchmal läuft es nicht gut: schlechte Noten in der Schule, Ärger mit den Eltern, Liebeskummer. Meistens lassen sich solche Probleme schnell wieder aus der Welt schaffen. Das gilt leider nicht für alle Kinder und Jugendlichen. Etwa 2.500 Kinder und Jugendliche haben jedes Jahr so große Probleme, dass sie den einzigen Ausweg darin sehen, von zu Hause abzuhauen.

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Viele tauchen in Großstädten unter, leben auf der Straße und halten sich unter anderem in der Nähe von Bahnhöfen auf. Diesen Ausreißern versuchen die Mitarbeiter von Off Road Kids zu helfen. Sie nehmen sich viel Zeit und sprechen mit ihnen über ihre Probleme.

Gemeinsam überlegen sie, wie die Kinder und Jugendlichen möglichst schnell wieder von der Straße weg kommen – damit sie erst gar nicht zu Straßenkindern werden. Ihr Weg soll sie zurück zu ihrer Familie führen, in betreute Wohngemeinschaften oder Heime. Wichtig ist auch, dass sie schnell wieder in die Schule gehen.

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Manche Kinder und Jugendliche übernachten abwechselnd bei Freunden, so dass sie auf der Straße gar nicht als obdachlos sichtbar sind. Das nennt man "Sofahopper". Damit aus diesen Sofahoppern keine Straßenkinder werden, haben Off Road Kids und die Deutsche Bahn Stiftung die Online-Plattform "sofahopper.de" gegründet, die Betroffenen hilft. 

Mehr Informationen unter sofahopper.de. 

 

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