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    Kalle gegen alle

    20.12.2011

    Mama nennt Kalle ihren „Krapfen". Und das ist genau das Problem! Krapfen mag jeder - Jungs, die so aussehen, keiner! Und dann probiert auch niemand aus, ob dieser Krapfen vielleicht eine süße Füllung hat. Aber jemand wie der obercoole Finn aus Kalles Klasse ist total beliebt, obwohl der sozusagen ein Krapfen mit Senffüllung ist. Die Welt ist halt ungerecht, das Spiel „Kalle gegen alle" ein Renner und der karottenköpfige Zweitklässler Arthur wohl auch keine echte Unterstützung, trotz seiner ausgeklügelten Wie-werde-ich-beliebter-Strategie. Und vielleicht hat auch Oma Nita Recht, die meint, dass man sich immer 21 Tage Zeit nehmen sollte, um etwas zu erreichen.

    Selten wächst einem ein Buchheld so an's Herz wie der kugelige Kalle! Und es beruhigt die Nerven wie ein Schoko-Croissant, dass seine Geschichte ein wunderbares Happy-End hat; ab 9 Jahren.