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Damit Züge auch im Winter fahren können, werden sie kältefest gemacht. Schneeschleudern und -pflüge räumen die weiße Pracht.  © DB AG/Jochen Schmidt

Wie sich die Bahn für den Winter fit macht

Der Winter beginnt bei der Bahn bereits im Sommer - jedenfalls die Vorbereitungen darauf.

Entlang der Strecke werden dann schon Äste und Bäume geschnitten, die durch das Gewicht des Schnees abbrechen und auf die Oberleitungen und Schienen fallen könnten. Außerdem werden Fahrzeuge kältefest gemacht, Streugut angeschafft, Einsatzpläne entworfen und Mitarbeiter geschult.

Legt Frau Holle dann so richtig los, rücken 70 Schneeschleudern und -pflüge an. Auch sind dieselgetriebene "Spurloks" unterwegs. Die fahren über die verschneiten Gleise und machen für nachfolgende leichtere Züge die Strecke frei. Damit die besonders empfindlichen Weichen nicht einfrieren können, haben viele Weichen, die sich an besonders wichtigen Stellen befinden, eine extra Heizung.

 

Winterdienst auf den Bahnsteigen; Bild: DB AG/Uwe Miethe

Winterdienst auf den Bahnsteigen (1/3)

Von Kehrmaschinen bis Schneeräumfahrzeugen werden auf den Bahnhöfen verschiedene Arten von Maschinen eingesetzt.

Nein, verstecken

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