logo
30 Jahre ICE; Grafik DB AG/Titus Ackermann, Thomas Gronle

Die Geschichte vom superschnellen ICE

Die Bahn ohne ihren Star, den ICE — den Intercity- Express — kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Alle paar Minuten rauschen die weißen Züge mit den roten Streifen in den Bahnhöfen rein und raus und verbinden die Städte miteinander. 

Wie alles begann

Ganz genau am 2. Juni 1991, wurden die ersten ICE-Züge (ICE 1) eingeführt. Für die Menschen in Deutschland waren die ICE etwas ganz Besonderes. Sie sahen völlig anders aus und haben den modernen Fernverkehr bei der Bahn eingeläutet. Denn mit ihnen startete die Zeit der Hochgeschwindigkeitsverkehre in Deutschland — also das Bahnfahren mit mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Über 1,5 Milliarden Fahrgäste sind seitdem mit dem ICE gereist.

Hochgeschwindigkeitsverkehr

Schnell fahren konnten einige Züge schon vorher, aber mit den ICE-Zügen waren jetzt auf einigen Strecken bis 250 Kilometer pro Stunde planbar. Die Züge bekamen außen und innen ein einzigartiges Design und die Reise wurde mit neuer Technik zu einem besonders komfortablen Erlebnis.

Damit der ICE seine Schnelligkeit wirklich nutzen kann, mussten auch Bahnstrecken neu gebaut werden. Die ersten beiden Hochgeschwindigkeitsstrecken entstanden damals zwischen Hannover und Würzburg sowie Mannheim und Stuttgart. Weitere folgten, zum Beispiel die Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und München.  

Ein Poster mit den unterschiedlichen ICE findest du übrigens hier.

Historische Sternfahrt 1991; Deutsche Bahn AG / Lothar Mante

Schon immer ein Star! Historisches Foto - 1991 - von der Eröffnungsfahrt

Nein, verstecken

Mach jetzt mit!

Wenn du die faszinierende Unterwasserwelt entdecken möchtest, dann mach jetzt mit bei unserem Gewinnspiel. Fülle einfach die untenstehenden Felder aus und klicke auf „Absenden“!

* Die mit Sternchen markierten Felder sind Pflichtfelder. Das bedeutet, dass du diese unbedingt ausfüllen musst um teilzunehmen!