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Bild: DB AG

Ohne Fahrdienstleiter keine Zugfahrt

Er bringt die Weichen in die richtige Lage, stellt die Signale und leitet die Züge sicher an den Zielbahnhof. Als Fahrdienstleiter haben Johannes Stephan und seine Kollegen viel Verantwortung im täglichen Zugverkehr. Oli hakt nach...

1. Was macht dir an deinem Beruf am meisten Spaß?

Meine Aufgabe ist es, die Signale auf Fahrt zu stellen, damit der Zug seine Reise fortsetzen kann. Daran macht mir am meisten Spaß, dass ich jeden Tag ganz unterschiedliche Dinge zu meistern habe. Mal sind es die Baustellen auf den Schienen oder Äste und Bäume, die nach einem Sturm auf den Schienen liegen. Darauf muss ich schnell reagieren, damit trotzdem alle Reisende sicher und schnell an ihr Ziel kommen.

2. Was ist für dich ganz besonders an der neuen Strecke Berlin-München?

Dort ist nun alles komplett elektronisch. Wie die Signale zum Beispiel. Die muss ich zwar immer noch überwachen, das Stellen geht aber ganz von allein.

3. Welchen Gegenstand brauchst du unbedingt jeden Tag bei der Arbeit?

Das Telefon ist wohl der beste Freund des Fahrdienstleiters! Denn ich bin direkter Ansprechpartner für viele Mitarbeiter und muss immer erreichbar sein. Zum Beispiel für den Lokführer, der wissen möchte, wieso er vor einem roten Signal steht. Oder für die Servicemitarbeiter, die ich über Bahnsteigverlegungen informiere.

Fahrdienstleiter; Bild: DB AG/ Jürgen Brefort

Arbeitsplatz

So sieht der Arbeitsplatz eines Fahrdienstleiters aus. Auf 8 Bildschirmen flackern Meldungen, blinken Grafiken und laufen Funksprüche. Alles aufeinmal!

Nein, verstecken

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