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Sicher ist sicher! Drei Tipps für das Warten auf den Zug

17.07.2017

Sommerzeit ist Ferienzeit. Zeit, um draußen mit Freunden zu spielen, mit dem Fahrrad umherzudüsen oder mit der Bahn zum See zu fahren. Nicht nur für den Schulweg nutzen viele Kin­der die Bahn und kommen an Gleis­anlagen und Bahnübergängen vorbei. Die Bahn ist ein schnelles und siche­res Verkehrsmittel, keine Frage. Aber es kann auch gefährlich wer­den – wenn  man  nämlich die Verhal­tensregeln auf Bahnanlagen nicht beachtet.

Die sind eigentlich ganz einfach:

1) Dass man nicht auf Züge klettert, ist klar.

2) Skateboardfahren oder Ballspielen auf dem Bahnsteig ist auch tabu. Während ihr auf den Zug wartet, erinnert euch eine weiße Sicherheitslinie daran, dass ihr nicht zu nah an die Bahnsteigkante geht.

3) Auch dürft ihr niemals einfach über die Gleise laufen oder das öffentliche Bahngelände verlas­sen, selbst wenn euer Ball in die Gleise rollen sollte. Auf die andere Seite geht es ohne Ausnahme über Brücken, durch Unterführungen und über Bahnübergänge. Denn Züge  sind schwer und haben einen sehr  langen Bremsweg – ein Güterzug mit Tempo 100 braucht mehr als einen Kilometer, bis er steht! Zum Vergleich: Ein Auto steht nach nicht einmal 100 Metern! 

 

Foto: © DB AG/ Gustavo Alabiso

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